„Aus dem öffentlichen Raum schöpfen wir das Rohmaterial für unsere Arbeit. Wir sind Beobachter und finden vielfältige Strukturen: gesellschaftliche, menschliche, ortsspezifische. Wir finden einen Weg zur Nutzung dieser Strukturen und diskutieren dabei die Frage, wann und wie hier Kunst entstehen kann – in welchem Medium auch immer. Hier spannt sich unser Arbeitsfeld auf: Zwischen Privatsphäre und globaler Öffentlichkeit.“

Corbinian Böhm und Michael Gruber

iDNA

Um die gewünschte Logowirkung für das neue Forschungszentrum zu erzielen, greift die Skulptur „i DNA“ auf die Form der Doppelhelix zurück:

Kaleidoskop Kaleidoskop künstlerischer Entwurf zum Gestaltung der deutschen Botschaft in Islamabad

Die ästhetische Sprache der Kunstinstallation für das Foyer der Kanzlei ist zwar sehr komplex, doch auch intuitiv verständlich, sobald man die verschiedenen Ebenen des Kunstwerks erkannt hat.